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ChristianFischer macht Fotos

Der Systemwechsel

(23.7.2016)

In den letzten vier Wochen habe ich etwas getan, was man auch gut mit „Geld verbrennen“ übersetzen könnte: Ich habe meine gesamte Fotoausrüstung verkauft, nur um mit neuer Marke und neuer Kamera von vorne anzufangen. Natürlich macht man dabei Verlust. Warum also?

Als ich begann digital zu fotografieren - also: Ernsthaft digital zu fotografieren - da fiel die Wahl auf eine Canon 450D. Vermutlich eine der am meisten benutzten Einsteigerkameras. Es folgte die 700D und dann lieh mir ein Freund für ein Shooting seine Nikon 4D. Es war die erste Vollformatkamera mit der ich arbeitete und ich habe mich sehr schnell sehr in die Qualität der Bilder verliebt. Aber: Unbezahlbar.

Zum Glück zeigte mir eine Freundin die Nikon Df. Der gleiche Sensor und dazu noch ein Konzept, das mich sehr überzeugte. Schon früh wollte ich weg vom Automatik-Modus und am besten alles komplett selbst einstellen - ich habe gern die Kontrolle über den Erfolg oder Misserfolg meiner Bilder.

Die Df mit all ihren Rädern für jede wichtige Einstellung war da - nach den vielen kleinen Knöpfchen die sowohl die Canon als auch die große Nikon hatte - die Erfüllung. Außerdem: Leistbar, wenn ich die gesamte alte Ausrüstung halbwegs gut verkauft bekäme.

Ich hatte recht viel Glück beim Verkauf; nur das Sigma Tele, was vor sieben Jahren mit im Karton lag wird vermutlich hier verstauben. Zu Recht.

Und das erste Herumprobieren zeigt mir: Alles richtig gemacht.


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